Neues beck-online – Vorsicht Suchtgefahr

Aachen, 13. Mai 2010 – „Beck to the Future“ – unter diesem Motto präsentierten der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Claus-Henrik Horn (www.AnwaltFuerErbrecht.de) und beck-online Vertriebsleiter Thomas Niemann heute die neuesten Features der juristischen Datenbank auf dem 61. Deutschen Anwaltstag in Aachen. Neu und besonders komfortabel: die linguistische Textsuche. Beginnt man in das einzeilige Suchfeld von beck-online die ersten Buchstaben einzutragen, ergänzt die Datenbank das Feld mit Suchvorschlägen. Beck-online-Leiter Simon Hohoff: „Da sind wir besser als Google.“ Sogar Tippfehler werden korrigiert.

Ganz im Sinne des Anwaltstag-Slogans „Kommunikation im Kampf ums Recht“: Der kommunikative Anwalt nimmt beck-online jetzt überall mit hin – auf seinem Smartphone. Dank einer speziellen Darstellung für kleine Bildschirme, lässt sich die mehrfach ausgezeichnete Datenbank unterwegs genauso bequem bedienen wie zuhause in der Kanzlei.

 

Erbrechtler Claus-Henrik Horn zeigte sich begeistert und offenbarte dem Publikum: „In meiner jetzigen Rechtspraxis nutze ich ständig beck-online. beck-online hat mich süchtig gemacht.“

 

Besser als Google und mit Suchtpotential: beck-online und seine linguistische Suche. beck-online Vertriebsleiter Thomas Niemann, Rechtsanwalt Dr. Claus-Henrik Horn und beck-online Chef Simon Hohoff (v.l.) nutzen die juristische Datenbank am Rechner und unterwegs. Foto: Verlag C.H.Beck/Mathias Bruchmann

 

Pressekontakt:
Verlag C.H.Beck oHG
RA Mathias Bruchmann
Tel. (089) 381 89-266
Fax (089) 381 89-480
Email: Mathias.Bruchmann@beck.de
Internet: www.presse.beck.de