Vertrauensarchitektur ist die systematische Entwicklung von Vertrauenssituationen. Sie ist ein wichtiges Instrument für Unternehmen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service. Der Sozialpsychologe Dr. Eric Eller beschreibt in seinem gleichnamigen Buch, unter welchen Voraussetzungen Vertrauen entsteht und wie Unternehmen das Vertrauen ihrer Kundinnen und Kunden gezielt gewinnen können.
Gegenwärtig sitzen in Deutschland fast 75.000 Menschen im Gefängnis. Nicht wenige von ihnen verbüßen langjährige Haftstrafen zwischen 10 und 15 Jahren. Doch wie ist das Leben im Strafvollzug?
Der Knast-Guide widmet sich ausführlich dem Knastalltag in Deutschland: von der Aufnahme, der Verpflegung und der Kommunikation nach „draußen“ bis hin zu Arbeitsmöglichkeiten, der Resozialisierung und der Entlassung. Ingo Lenßen und Robert Scheel lassen dabei nichts unausgesprochen: weder die Vulgarität der Knastsprache noch die geheimen Rezepturen der illegalen „Gefängnis-Brennereien“. Sie beantworten Fragen wie: Welche Rechte und Pflichten haben Inhaftierte? Welche Kleidervorschriften gibt es? Wie ist der Familienbesuch geregelt? Wie sieht ein Speiseplan aus? Wie steht es um Arbeit und Ausbildung?
Der Krieg in der Ukraine hat für Deutschland schwerwiegende und weitreichende Konsequenzen, auch auf rechtlichem Gebiet.
Um wie immer bei neuen Entwicklungen zeitnah und zuverlässig über die aktuellen Rechtsfragen zu informieren, erhalten zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer der juristischen Datenbank beck-online seit dieser Woche kostenlosen Zugriff auf die neue Online-Zeitschrift „Ukraine-Krieg und Recht“ (UKuR). Die UKuR aus dem Verlag C.H.BECK berichtet schnell und präzise alle zwei Wochen über die neuesten Entwicklungen mit aktuellen Nachrichten, praxisnahen Kurzaufsätzen sowie der neuesten Rechtsprechung zu wirtschaftsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Putins Angriffskrieg.
Mit ihrem Buch „On the Way to New Work“ wollen Swantje Allmers, Michael Trautmann und Christoph Magnussen nicht nur klarstellen, dass New Work weit mehr als ein Modebegriff ist. Es geht ihnen nicht um Tischkicker und den Versuch, Arbeit für eine kleine Gruppe ohnehin privilegierter Menschen noch angenehmer zu gestalten. New Work, neues Arbeiten und Wirtschaften, muss alle erreichen, von den Angestellten eines Supermarktes, über Pflegekräfte und Fabrikarbeiter bis hin zu den Vorstandsvorsitzenden der DAX-Konzerne. Denn New Work steht auch für die Sinnhaftigkeit unseres Tuns und einen Wandel in der Gesellschaft. Es ist ein Weg, der fehlgeleiteten Entwicklung unseres Verständnisses von Arbeit und Wirtschaft entgegenzuwirken.
Unsere Arbeitswelt befindet sich mitten in einem längst überfälligen Wandel. Doch wenn Methoden wie Scrum, Agilität und New Work falsch interpretiert und implementiert werden, bleiben vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Strecke. Anselm Bilgri und Maurizio Singh begegnen dieser Hürde auf ungewöhnliche Art: Auf den ersten Blick mögen das Klosterleben und die agile Arbeitswelt nicht viel gemein haben, doch anhand der Regel des Heiligen Benedikt rücken die Autoren „das rechte Maß“ in das Zentrum unseres Handelns und den Menschen wieder in den Fokus der modernen Arbeit und Führungslehre.