Autoren bei der Arbeit: Dominik Skauradszun

01.06.2026

Heute: Prof. Hon.-Prof. Dr. Dominik Skauradszun, LL.M., Richter am Oberlandesgericht, in seinem Homeoffice in Reutlingen. 

 

VeröffentlichungenbeiC.H.BECKu.a.: 

Münchener Kommentar zum BGB, Band 8, 10. Auflage, 2026

Skauradszun,KommentarzumVerbraucherrechtedurchsetzungsgesetz,2024

Skauradszun/Fridgen,BeckOKzumUnternehmensstabilisierungs-und-restrukturierungsgesetz,seit2021

MünchenerKommentarzumStaRUG,2023BeckOGK zum Zivilrecht (WEG) und zum Zivilverfahrensrecht (ZPO), seit 2015 bzw. 2024

Unsere Autorinnen und Autoren verbringen viel Zeit mit dem Verfassen ihrer Manuskripte. In dieser Rubrik zeigen sie uns ihren Arbeitsplatz sowie Dinge, die sie beim Schreiben umgebe

1) Sieben Monitore sind vielleicht etwas ungewöhnlich. Drei davon sind für die eAkten am OLG Frankfurt a.M., vier für die Professuren in Fulda und Nottingham. beck-online bekommt bei der Manuskriptarbeit typischerweise einen Bildschirm, EU-Gesetzestexte auf EUR-Lex den zweiten und das Manuskript wird auf dem dritten Monitor geschrieben und geschliffen.

2) Die Montblanc-Schreibgeräte kommen nur noch selten zum Einsatz seit auch die Urteile und Beschlüsse nur noch elektronisch signiert werden. Den senatsinternen Geschäftsverteilungsplan kann ich zum Glück noch mit dem Füller unterschreiben.

3) Alle Druckfahnen werden am iPad korrigiert. Das spart Papier und erlaubt noch mal einen anderen Blick auf den Text.

4) Zur Lebenszeiternennung am OLG schenkten mir zwei wissenschaftliche Mitarbeiter einen »Richterhammer« mit der Gravur »iura novit Dominik«. Was würde ich dafür geben… Seitdem glaubt mein Sohn, dass ich im Gerichtssaal einen Hammer hätte und fragt regelmäßig, ob ich ihn einsetzen musste. Wenn er wüsste, wie ruhig es in den Zivilsenaten zugeht.

5) Die letzte Medaille stammt vom Baden-Marathon. Für 2026 stehen zwei Halbmarathons und ein(Voll-)Marathon an.

6) Neben der Kirchenorgel und dem Flügel locken an vielen Wochenenden das Fagott und die Orchesterliteratur. Zuzugeben aber ist, dass das Fagott normalerweise neben dem Flügel im Wohnzimmer steht.

7) Zur 1. Edition des BeckOK StaRUG schenkte mir Co-Herausgeber Dr. Alexander Fridgen einen Alu-Dibond des Front Covers. Seither motivierte das Geschenk schon 20 Editionen.

Dieser Beitrag erschien zuerst in beck.inside - DAS MAGAZIN. Sie können unser Kundenmagazin kostenlos abonnieren.

Teilen